Fertig: whaletrips.org

Ich fahre mit Theresa ja ganz gern mal weg, setze mich in irgendein kleines Boot und schaue dann Wale an. Das macht immer ziemlich großen Spaß. Bislang habe ich allerdings keine gute Webseite gefunden, auf der man sich in diesem Bereich informieren kann: Wann muss man wohin, um welche Wale zu sehen? Warum macht das überhaupt Spaß? Und was kann man da noch so alles machen? So eine Seite gab's irgendwie nicht, drum haben wir jetzt eine gemacht - Tausend Dank an Tobias, Maximilian und Heiko, die in den letzten Monaten so viel mit mir daran gebastelt, gedengelt und gefrickelt haben. Vielleicht inspiriert sie ein paar Leute, vielleicht ist sie auch nur eine Spielerei, in jedem Fall ist sie jetzt live und ich freue mich sehr: 

www.whaletrips.org

Jetzt werden wir erstmal ein paar Monate wegfahren und vor Ort testen, ob wir auch wirklich gut recherchiert haben. Und falls wir unterwegs Netz haben, posten wir bestimmt mal ein paar Fluken.

Ostfriesische Inseln

Zehn Tage Inselhopping zwischen Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog und Spiekeroog. Absoluter Favorit: Spiekeroog, sogar noch ein ganz klein bisschen schöner als Amrum. Nordseetechnisch bei mir ab jetzt auf Platz eins. Zu den Bildern


Tromsø: Video

Ich hatte im Tromsø-Posting bereits erwähnt, dass wir beim Whale Watching im Bergsfjord an einem der drei Tage von einem Profi-Kamerateam begleitet wurden, und dieses Profi-Kamerateam hatte im Gegensatz zu mir (nur iPhone!) vernünftiges Equipment dabei (Richtmikro! Megazoom! Steadycam!), und den ganzen Tag über hat das Profi-Kamerateam mit dem vernünftigen Equipment dann also gefilmt, wie wir im Bergsfjord zwischen all den Orcas, Buckel- und Finnwalen herumgefahren sind. Ich habe davon jetzt einen kurzen Zusammenschnitt bekommen, leider ohne Ton und mit Musik, die Aufnahmen an sich sind aber doch etwas besser als meine mit dem iPhone. Vielen Dank an Havard von Trollsk Film! Zum Video

Scharbeutz

Noch mal die Ostsee getestet: Lübecker Bucht, in der Nähe vom Timmendorfer Strand. Hübsche Promenade mit schönem Pier und vielen Cafès direkt am Strand und insgesamt schon recht viel Urlaubsgefühl. Schön! Allerdings halt trotzdem Ostsee und daher eher wie ein Tag am See als ein Tag am Meer. meertechnisch bleibt die Nordsee einfach vorn. Zu den Bildern

Büsum

Samstag in Büsum. Insgesamt etwas verregnet und mit mehr Ebbe als Flut, trotzdem aber ein sehr hübscher Hafen, an dem man die weltberühmten Büsumer Krabben direkt vom Kutter kaufen kann. Außerdem im Blanken Hans gewesen, eine Art Indoor-Sturmfluten-Museums-Erlebniswelt-Attraktion, in der man mit einer Art Achterbahn durch die (beihnahe) originalgetreu nachgebildete Jahrhundert-Sturmflut von 1962 fährt. Ganz nett. Zu den Bildern

Osterturnier

Von jetzt an ein fixer Termin in meinem Jahreskalender: das Naumburger Osterturnier in der alten Heimat. Drei Tage am Stück von morgens bis abends auf Kreisliga-Niveau mit den ganzen Jungs von früher herumzocken. Besser kann man Ostern nicht verbringen. Zu den Bildern

Rømø

Übers Wochenende in Dänemark: supertolle Häuser mitten in den Dünen, kilometerbreite Strände, mit dem Auto direkt bis ans Wasser, überall Bernstein - kein Wunder, dass die Dänen die glücklichsten Menschen der Welt sind. Zu den Bildern

Sylt im März

Spontan-Wochenende auf Sylt. Einmal die Insel rauf und runter und dabei erstmals die neue Kamera ausprobiert. Sehr zufrieden. Zu den Bildern

Raveonettes, Kopenhagen

In München habe ich sie zweimal verpasst, aber jetzt, endlich: The Raveonettes! Aus Kopenhagen in Kopenhagen, live on stage im Stroboskop-Gewitter des Store Vega. Zu den Bildern

Setlist: Endless Sleeper, Sisters, Killer In The Streets, Wake Me Up, Hallucinations, Dead Sound, Black/White, The Christmas Song, Break Up Girls, Gone Forever, Love In A Trashcan, Attack Of The Ghostriders, My Tornado, Summer Ends, When Night Is Almost Done | Recharge & Revolt, Kill!, Aly Walk With Me. 

Rambotown

Es hat ein bisschen gedauert, diese Geschichte aufzuschreiben. Ich musste erst das Blog umbauen, denn diese Geschichte muss opulent erzählt werden, zu groß, zu wichtig, zu bedeutend, da reichen Worte nicht. Ich habe also in den letzten zwei Wochen umgebaut, habe neue Templates mit Parallax installiert und bin dabei auch gleich von Wordpress zu Squarespace umgezogen, damit das hier künftig optisch und erzähltechnisch alles noch mehr knallt. Also los. Weiterlesen